Sommersemester 2020 startet ohne Präsenzlehre

Das Sommersemester an der Universität Rostock findet seit 20. April 2020 als Online-Semester statt.

Die Lehre findet weitgehend digital statt. Der Beginn der Präsenzlehre ist noch nicht bekannt, er erfolgt nach Maßgabe der zuständigen Behörden. Die Vorlesungszeit des Sommersemesters endet planmäßig am 10. Juli 2020. Das Wintersemester 2020/2021 startet am 1. Oktober 2020, Vorlesungsbeginn ist am 2. November 2020.

Weitere Informationen der WSF siehe unter => Aktuelles

Informieren Sie sich bitte auch auf der => Startseite der Universität Rostock

Willkommen an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät!

Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät besteht aus den vier Instituten für Betriebswirtschaftslehre, Politik- und Verwaltungswissenschaften, Soziologie und Demographie sowie für Volkswirtschaftslehre.

An ihr arbeiten 21 Voll- und 4 Juniorprofessorinnen und -professoren sowie etwa ca. 60 wissenschaftliche und ca. 17 nichtwissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Derzeit studieren ca. 2000 Studentinnen und Studenten an der Fakultät in fünf Bachelor- und sechs Masterstudiengängen, die weite Bereiche der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abdecken. Viele der angebotenen Module werden auch in zahlreiche Studiengänge anderer Fakultäten eingebracht.

Die Forschungsthemen der an der Fakultät tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler decken alle Teilbereiche der Wirtschafts- und Sozialforschung ab. Wichtige Themenschwerpunkte sind:

  • Dienstleistungsmanagement
  • Kollektive Identitäten
  • Politikwissenschaften mit Schwerpunkt Area Studies
  • Nachhaltigkeit in dynamischen Volkswirtschaften
  • Ursachen und Konsequenzen des demografischen Wandels

Forscherinnen und Forscher der Fakultät leisten wichtige Beiträge zu den von der Universität Rostock betriebenen interdisziplinären Profillinien "Altern des Individuums und der Gesellschaft", "Maritime Systeme" und "Wissen – Kultur —Transformation", beteiligen sich an DFG-geförderten Graduierentenprogrammen und kooperieren eng mit dem Rostocker Max-Planck-Institut für demografische Forschung.