Zur Information

Bitte die ausgefüllten Formulare als PDF-Datei oder über den Außenbriefkasten vor Haus 1 (Ulmenstraße 69, Thünen-Haus) einreichen!



Formular zur Einsichtnahme von Klausuren

Hier finden Sie das Formular zur Einsichtnahme von Klausuren.


Umschreibung in Masterstudiengang

Ab dem 01.08.2021 erfolgt die Umschreibung in einen Masterstudiengang (ausschließlich online).
Informationen dazu finden Sie => hier. (siehe unter Ein- bzw. Umschreibung in zulassungsfreie Masterstudiengänge)


Rücknahme von Prüfungsanmeldungen

Formular Rücknahmeerklärung von Prüfungen

Hinweis: Die Rücknahme (RR) kann auch nach Bearbeitung durch das SPA online im Prüfungsportal eingesehen werden!


Formular und Informationen zum Verzicht von Freiversuchen

Achtung! Ab Sommersemester 2020 melden Sie Ihre Freiversuche ohne Antrag im Prüfungsportal während des Anmeldezeitraumes an.
(Sh. Informationen "Rund um die Prüfung" https://www.wsf.uni-rostock.de/studium/rund-um-die-pruefung/informationsveranstaltung/)

Antrag auf Verzicht des Freiversuches bei Modulprüfungen mit mehreren Prüfungsleistungen


Antrag Wahl- oder Wahlpflichtmodul bzw. Zusatzleistungen und Hinweise

Antrag auf Ablegung von Wahl- bzw. Wahlpflichtmodulen oder Zusatzleistungen aus anderen Studiengängen


Krankheitsnachweis

Formular

Verfahrensweise im Krankheitsfalle:

Was muss ein Studierender tun, wenn er/sie aus gesundheitlichen Gründen nicht zu einer Prüfung antreten bzw. sie abbrechen will? Er/sie hat die Erkrankung gemäß geltender Prüfungsordnung dem zuständigen Prüfungsamt unverzüglich[1] glaubhaft zu machen. Zu diesem Zweck wird ein ärztliches Attest benötigt, das es dem Prüfungsamt erlaubt, aufgrund der Angaben eines Arztes die Rechtsfrage zu beantworten, ob Prüfungsunfähigkeit vorliegt. Die Beantwortung der Rechtsfrage, ob die nachgewiesene gesundheitliche Beeinträchtigung den Abbruch der Prüfung oder den Rücktritt von der Prüfung rechtfertigen kann, ist nicht Aufgabe des Arztes; dies ist vielmehr letztlich und in eigener Verantwortung von der Prüfungsbehörde zu entscheiden. Es reicht für diese Beurteilung nicht aus und ist auch nicht zulässig, dass dem Kandidaten „Prüfungsunfähigkeit“ attestiert wird.

Mitwirkungspflicht der Studierenden

Studierende sind auf Grund ihrer Mitwirkungspflicht grundsätzlich dazu verpflichtet, zur Feststellung der Prüfungsunfähigkeit ihre Beschwerden unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, offen zu legen und hierzu erforderlichenfalls den behandelnden Arzt von der Schweigepflicht zu entbinden. Dies bedeutet nicht, dass der Arzt die Diagnose als solche bekannt geben muss, sondern eben nur die durch die Krankheit hervorgerufenen körperlichen und psychischen Auswirkungen.

Die Anzeige der Prüfungsunfähigkeit kann vorab auch telefonisch oder per Email erfolgen, sollte der Studierende physisch nicht in der Verfassung sein, das ärztliche Attest unverzüglich beim Prüfungsamt einzureichen. Über die Anerkennung kann erst nach Vorliegen des Attest beschieden werden.

Nach Anerkennung der Prüfungsunfähigkeit durch den Prüfungsausschuss, gilt das ärztliche Attest für alle Prüfungen im ausgewiesenen Zeitraum der Prüfungsunfähigkeit.

[1] Unverzüglich bedeutet: ohne schuldhaftes Zögern (§121 Abs. 1 BGB)